Home :: Kontakt :: Impressum  
 
 
 
 


Impressum

               folgen Sie uns:  

Navigation
Home
Zum Shop >>>
News / Reifen ABC
Informationen
Kontakt
Impressum
Datenschutzerklärung
AGB
Vorteile


Immer aktuelle Reifen zu Top Preisen...
 Reifen ABC und News
  Ab Januar 2006 gilt die neue Regelung Haftpflichtschutz bei „Ausrutscher“
Aufhebung der Reifen-Fabrikatsbindung Laufleistung
Einlagerung von Neureifen Reichen 2 Winterreifen?
Fahreigenschaften von Sommerreifen Warum Winterreifen?
Ab Januar 2006 gilt die neue Regelung – Aber teuer wird es erst im kommenden Winter

Augsburg/Berlin (jok).
Wer bei winterlichen Verhältnissen künftig mit Sommerreifen erwischt wird, muss bald Bußgeld bezahlen. Die Regelung wird nach Informationen unserer Zeitung zum 1. Januar 2006 eingeführt. Teuer wird es jedoch erst im kommenden Winter. 
Der Bundesrat werde die Novelle der Straßenverkehrsordnung am 16. Dezember definitiv verabschieden, so ein Verkehrsexperte. Allerdings soll Bußgeld erst nach einer Übergangsphase ab 1. Mai erhoben werden: 20 Euro bei einem einfachen Verstoß, 40 Euro, wenn man Verkehrsbehinderungen verursacht. 
Denn laut Gesetzesnovelle gilt: Wer mit falschen Reifen unterwegs ist, zahlt. In der Straßenverkehrsordnung heißt es dazu wörtlich: "Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen. Hierzu gehören eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage. Wer ein kennzeichnungspflichtiges Fahrzeug mit gefährlichen Gütern führt, muss bei einer Sichtweite unter 50 Meter, bei Schneeglätte oder Glatteis jede Gefährdung anderer ausschließen und wenn nötig den nächsten geeigneten Platz zum Parken aufsuchen." 
Ziel der Änderung sei es, den bei extrem winterlichen Verhältnissen häufig auftretenden Missstand zu bekämpfen, dass Pkw und Lkw auf Grund falscher Bereifung liegen bleiben, Unfälle verursachen oder Verkehrsbehinderungen provozieren, so der Vorsitzende des Verkehrsausschusses im Bundestag, Oswald (CSU). Kein Wunder: Denn bislang ist noch jeder zweite deutsche Autofahrer im Winter mit Sommerreifen unterwegs.

Quelle: Augsburger Allgemeine Zeitung 

Aufhebung der Reifen-Fabrikatsbindung:
Aufgrund eines Beschwerdeverfahrens der Europäischen Kommission gegen die BRD hat das BMVBW das KBA angewiesen, mit Wirkung vom 01.03.2000 auf Eintragungen von Reifen-Fabrikatsbindungen bei Neufahrzeugen zu verzichten. Die vorhandenen Eintragungen bezüglich Fabrikatsbindung verlieren zum gleichen Termin ihre rechtliche Verbindlichkeit und sind nur noch als Empfehlungen zu betrachten.

Begründung der Europäischen Kommission:
Konsequente Anwendung der Reifenrichtlinie 92/23 EEC und damit u.a. Beseitigung unnötiger Handelshemmnisse im Markt.

Geltungsbereich:
alle PKW-Reifen, Transporter- und NFZ-Reifen alle Geschwindigkeitsbereiche einschließlich ZR

Konsequenzen für den Fahrzeughalter:
Soweit ein bestimmtes Fabrikat durch Eintragung aus der Vergangenheit oder in sonstiger Weise (z. B. Betriebsanleitung) empfohlen wird, ist der Fahrzeughalter nicht mehr verpflichtet, die Empfehlung zu befolgen bzw. bei Abweichung ein Unbedenklichkeitsgutachten eines Sachverständigen einzuholen.
Der Fahrzeughalter ist jedoch in jedem Fall verpflichtet sicherzustellen, dass die Verkehrssicherheit seines Fahrzeuges durch die Verwendung nicht empfohlener Reifen nicht beeinträchtigt wird. Verfügt der Fahrzeughalter nicht selbst über die dazu erforderlichen Kenntnisse, handelt er in der Regel fahrlässig, wenn er sich insoweit nicht fachkundig beraten lässt.   Bedeutung für den Reifenhandel:   Der Händler ist vor Montage eines nicht empfohlenen Fabrikates nicht mehr verpflichtet, beim Reifenhersteller eine Unbedenklichkeitsbescheinigung anzufordern. Es wird jedoch in der Regel vom Händler zu erwarten sein, dass er seinen Kunden über die Eignung eines bestimmten Reifenfabrikates im Hinblick auf die Verkehrssicherheit des Fahrzeuges berät. Verfügt der Händler nicht über die dazu erforderlichen Kenntnisse, wird er in der Regel fahrlässig handeln, wenn er nicht empfohlene Reifen montiert, ohne Erkundigungen über ihre Geeignetheit bei Hersteller eingeholt zu haben.

Umrüstung auf nicht eingetragene Reifengrößen:
Hier gilt weiterhin die bisherige Vorgehensweise:

Dimensionsauswahl; Unbedenklichkeitsbescheinigung des Reifen-Herstellers; Abnahme durch einen Sachverständigen; Eintragung durch die Zulassungsstelle (falls erforderlich).

Einlagerung von Neureifen

Legen Sie die Reifen nicht achtlos in eine Ecke, sie leben davon nicht länger!

Markieren Sie vor dem Reifenwechsel zuerst mit Kreide die Laufrichtung und die Position, an der der Reifen montiert war (z.B. VL - vorne links, HR - hinten rechts). Dann sollten Sie den Reifen einer gründlichen Reinigung unterziehen und von Splitresten befreien. Die Reifen sollten in einem trockenen, kühlen und dunklen Raum gelagert werden, der rein ist von Öl, Benzin, Fett oder anderen Chemikalien, da diese die Gummimischung angreifen und somit die Lebensdauer ihrer Reifen drastisch verringern können.

Reifen mit Felgen sollten keinesfalls aufrecht stehend, sondern am besten hängend oder liegend (ideal auf einer Holzpalette) aufbewahrt werden.

Reifen ohne Felgen sollten dagegen senkrecht aufgestellt und alle vier Wochen etwas gedreht werden, um Druckstellen zu vermeiden. Aufhängen oder Stapeln sollte hier vermieden werden.

Vor Wiederinbetriebnahme der eingelagerten Reifen sollten Sie sie einer Kontrolle auf eventuelle Beschädigungen, das Verschleißbild, die Restprofiltiefe und eventuelle Unwucht unterziehen, die von allen Fachhändlern durchgeführt wird. So verhindern Sie ungleichmäßige Abnutzung.
Wie Sie sich diesen Aufwand sparen können:
Fragen Sie einfach in unseren Filialen nach einer Einlagerung Ihrer Reifen, wir bieten Ihnen diesen Service in nahezu allen Filialen an. Sie haben keinerlei Arbeit mit Ihren Reifen, nach Anmeldung in einer unserer Filialen werden Ihre Reifen vorbereitet und liegen zum vereinbarten Termin gewuchtet und geprüft für Sie bereit.
 
Fahreigenschaften von Sommerreifen auf trockener Fahrbahn
• Wechselkurven
Fahrzeugreaktionen, besonders der Hinterachse, beim Fahren von Wechselkurven bis in den Grenzbereich.
(+5% gegenüber Winterreifen)

• Fahrspurwechsel
Fahrzeugreaktionen bei zügigem Wechsel der Fahrspur bis hin zur Simulation einer Gefahrensituation.
Beispiel: Ausweichen eines Hindernisses auf der Autobahn bei hoher Geschwindigkeit.
(+15% gegenüber Winterreifen)

• Spurhaltung in Kurven
Lenkpräzision beim Ein-, Durch- und Ausfahren von Kurven mit Geschwindigkeiten bis kurz vor dem Grenzbereich.
Beispiel: Landstraße, Autobahnausfahrt
(+14% gegenüber Winterreifen)

• Lastwechsel
Fahrzeugverhalten in einer Kurve mit hoher Querbeschleunigung bei abruptem Gaswegnehmen (Übersteuerungsverhalten).
Beispiel: Zu schnell gefahrene Kurve. (+7% gegenüber Winterreifen)

• Verhalten im Grenzbereich
Eigenlenkverhalten des Fahrzeugs im Grenzbereich (übersteuernd, untersteuernd, neutral). Wie "breit" ist der Grenzbereich?
Beispiel: Wann und wie schnell "bricht" das Fahrzeug aus, Gutmütigkeit!
(+6% gegenüber Winterreifen)

 

Haftpflichtschutz bei „Ausrutscher“ mit Sommerreifen nicht gefährdet

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) weist darauf hin, dass Autofahrer immer mit „geeigneter Bereifung“ unterwegs sein müssen. „Im Winter kann das auch heißen: rechtzeitig umrüsten auf Winterreifen“, so der GDV. Keine Angst müssten Autofahrer allerdings wegen ihres Haftpflichtversicherungsschutzes haben. Wer bei winterlichen Straßenverhältnissen beispielsweise mit Sommerreifen einen Unfall verursache, dessen Versicherung zahle dem Unfallopfer den Schaden, sagt der Verband. Sei der Geschädigte ebenfalls mit ungeeigneter Bereifung unterwegs, treffe ihn möglicherweise eine Mithaftung und er bekomme den Schaden unter Umständen nicht in voller Höhe ersetzt, so die deutschen Versicherer. Grundsätzlich richte sich der Haftungsanteil der Unfallbeteiligten danach, ob eine falsche Bereifung die Ursache für den Unfall war. „Für den eigenen Versicherungsschutz durch die Vollkasko gilt: Wer sich grob fahrlässig verhält, zum Beispiel mit abgefahrenen Sommerreifen bei Schnee ins Hochgebirge fährt und einen Unfall verursacht, muss unter Umständen damit rechnen leer auszugehen“, heißt es vonseiten des GDV weiter. Zwar gebe es auch nach der letztjährigen Änderung der Straßenverkehrsordnung nach wie vor keine generelle Winterreifenpflicht in Deutschland, doch zur eigenen Sicherheit und der anderer Verkehrsteilnehmer raten die deutschen Versicherer jedem Autofahrer zur Umrüstung. „Winterreifen sind wegen der eigenen Sicherheit wichtig – nicht wegen der Versicherung“, meint der GDV.

 Quelle "Neue Reifenzeitung"

Laufleistung
Um die Laufleistung Ihrer Reifen zu optimieren, sollten Sie neben der regelmäßigen Kontrolle von Luftdruck, Profiltiefe, Beschädigungen und richtiger Lagerung folgendes beachten:

• Die Reifen der Antriebsachse unterliegen einem stärkeren Verschleiß als die frei rollenden Räder. Darum sollten die Räder nach Empfehlung des Fahrzeugherstellers getauscht werden, um so ein gleichmäßiges Abfahren zu gewährleisten und nicht unnötig teuer zu fahren.

• Auf jeden Fall sollten Sie die Auswuchtung Ihrer Reifen prüfen lassen, wenn Sie Ihre eingelagerten Sommer- bzw. Winterreifen neu montieren, um den Komfort im Fahrzeug sicherzustellen und ein Ausschlagen von Fahrwerksteilen zu vermeiden.
 

Reichen 2 Winterreifen?
• Es erscheint logisch und kostengünstig, die Antriebsräder mit M+S-Profil zu bestücken und die freidrehenden Räder auf dem Sommerprofil weiterlaufen zu lassen, doch birgt diese Methode handfeste Risiken. So wird beim Bremsen das Gewicht auf die Vorderräder verlagert. Fahrzeuge mit Heckantrieb würden dann hauptsächlich über die zu wenig griffigen vorderen Sommerpneus verzögert. Also doch bei Frontantrieb?

• Nein, auch hier nicht, denn die unterschiedliche Traktion und Seitenführung läßt das Fahrzeug in Kurven frühzeitig instabil werden. Volle Sicherheit ist daher nur dann gewährleistet, wenn an allen vier Radpositionen Winterreifen montiert sind.
Sicherheitstipp:
• Bestücken Sie Ihr Fahrzeug auf allen Rädern mit Winterreifen!

• ....und nicht vergessen, auch bei Winterreifen gilt es, regelmäßig Profiltiefe (mindestens 4mm), Luftdruck (gemäß Angaben des Fahrzeugherstellers) zu kontrollieren!

 
Wann Winterreifen?
Der erste Schnee erinnert viele Autofahrer an ihre Winterreifen. Um nervige Warterei zu vermeiden und Lieferengpässe zu umgehen, ist es empfehlenswert, sich frühzeitig auf den Reifenwechsel einzustellen. Je nach Wohnort und Einsatz kann das zwischen Anfang Oktober und Anfang November sein. Nachts sinken die Temperaturen dann teilweise schon auf recht niedrige Werte ab, den Sommerreifen wäre vielleicht schon zu kalt.

 
Warum Winterreifen?
• Nach der aktuellen Rechtsprechung kann das Fahren mit Sommerreifen im Winter u. U. juristische Konsequenzen nach sich ziehen und darüber hinaus könnten Sie Ihren Versicherungsschutz verlieren.

• Nur Winterreifen bieten bei niedrigen Temperaturen ein höchstes Maß an Sicherheit.

• Winterreifen können im Gegensatz zu Sommerreifen nicht "einfrieren". Das garantiert zum sicheren Fahrverhalten einen optimalen Fahrkomfort.

• Fortschritte bei der Profilgestaltung lassen moderne Winterreifen ohne Einbußen auch an attraktiver Optik gegenüber Sommerreifen glänzen.

• Moderne Winterreifen sind genauso leise und komfortabel wie Sommerreifen und verschleißen nicht schneller dank ausgefeilter Silica-Mischungs-Technologien.

 
   
   

Busch-Reifen © 2008 ReifenShop